Rohkost
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Rohkost heißt Leben

Rohkost sind Lebensmittel, die Enzyme enthalten. In der Regel zerstört die Erhitzung von Lebensmitteln über 40 bis 50 Grad Celsius den Großteil der Enzyme in Lebensmitteln.

Jede Nahrung, die erhitzt wurde, ist ihrer Enzyme beraubt. Außerdem verändert Kochen die molekulare Struktur der Speisen unwiderruflich.

Rohkost-Speisen haben auch enorm höhere Nährstoffwerte als Lebensmittel, die gekocht wurden.

Daher kommt der Slogan: Rohkost heißt Leben

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7 Kommentare




  1. Ich würde sehr gerne auf Rohkost umstellen. Leider habe ich Bedenken wegen der Pestizide und den Gentechniken. Wo bekommt man Gewissheit, dass man Rohkost kaufen kann, die nicht verseucht ist?

  2. Rohkost




    Hallo Madeleine,

    als Verbraucher muss man sich auf seinen Rohkost-Lieferanten verlassen können, deshalb lassen wir regelmäßig unsere Produkte auf Pestizide, Schwermetalle und Schadstoffe untersuchen. Wir lassen auch durch verschiedene Zertifikate belegen, dass unsere Produkte einwandfrei sind – Bio, rohköstlich und ehrlich. Und was auf Verpackung steht, ist auch in der Verpackung drin, sonst nichts.

    Die Produkte, die durch die Öko-Kontrollstelle gekennzeichnet sind, sind garantiert frei von Gentechnik. Das wird durch die EG-Öko-Verordnung geregelt und streng kontrolliert. Somit können Sie bei dem Bio-Händler Ihres Vertrauens schönes frisches Obst und Gemüse einkaufen.

    Bis bald

    Elisabeth

  3. martina




    vielen dank für den excalibur. habe sofort mit dem trocknen begonnen. hauptsächlich möchte ich ihn zur herstellung von kräckern nutzen. habe dazu gemüse, sonnenblumenkerne und leinsamen fein zerkleinert und den brei auf die folien gestrichen. nicht dicker als 5 mm. die temperatur auf 41´C und los ging es. es war in ca 1,5 tagen fertig. doch mit dem ergebnis bin ich nicht recht zufrieden. es ist mir zu säuerlich irgendwie schmeckt es vergoren.
    ich habe schon bei meiner freundin solche krecker gegessen und die waren besser. sie hat nur so einen “stapeltrockner”
    was kann die ursache sein?

    vielen dank für die mühe, möchte doch so gern freude an der anschaffung haben und sie auch wirklich nutzen.

    eine gute woche wünscht martina

  4. Rohkost




    Das Trocknen in Rohkost Qualität ist für die Gesundheit eine geniale Sache. Allerdings fühlen sich auch Mikroorganismen in dieser angenehm-warmen Kuschel Atmosphäre richtig wohl.

    Eine ideale Waffe gegen gärige Geschmacks-Veränderungen ist beim Excalibur verbaut: der leistungsstarke Lüfter. Er sorgt dafür, dass die zu trocknenden Produkte wesentlich schneller fertig sind als bei der Konkurrenz. Denn in einer kurzen Trocknungszeit bei niedrigen Temperaturen liegt das Geheimnis des guten Geschmackes bei Rohkost-Kreationen.

    Ein Tipp ist z.B. die benutzten Paraflexx Bögen nach einer gewissen Zeit des Antrocknens abzuziehen (ca. 8-10 Stunden), damit die Feuchtigkeit von unten und oben gleichzeitig abziehen kann. Und schon sind wieder ein paar Stunden gespart bis die Kräcker schön Knusprig sind.

    Ein weiterer Grund könnten die zerkleinerten Ölsaaten, also die Leinsaat und die Sonnenblumenkerne, sein. Die Gesamttrocknungszeit von 12 – 20 Stunden, je nach Dicke der Kräcker, kann Prozesse der Oxidation anschieben auf die die Fettsäuren in den Saaten geschmacklich reagieren. Ein Test mit unzerkleinerten Ölsaaten zeigt sehr schnell, ob hier der gärige Geschmack die Ursache hat.

    Die Erfahrung der RawFamily Boutenko hat übrigens gezeigt, dass Kräckerteig der vor dem Trocknen noch ein bis zwei Tage bei Zimmertemperatur ruht, anfängt zu Gären und dabei die wichtigen Milchsäurebakterien bildet.

    Viel Spass beim Experimentieren

  5. Birte




    Hallo,

    Ich würde gern wissen, ob man Käse als Rohkost betrachten kann? Ich würde gern meine Ernährung umstellen, aber auf den Käse würde ich nur ungern verzichten wollen… Aber ich werde auf jeden Fall den Cashew-Käse auch ausprobieren!…

    Schöne Grüße
    Birte aus Berlin

  6. rohkost.de




    Hallo Birte,

    ein Schritt zur Milchbehandlung ist u.a. Dauererhitzung, Pasteurisierung oder Hocherhitzung, sofern nicht Rohmilchkäse hergestellt werden soll.

    Entsprechend der weiteren Verarbeitung wird der Käsebruch dann noch vorsichtig erhitzt, damit sich das Bruchkorn weiter zusammenzieht und dabei noch mehr Molke herauspresst (Synärese).

    Dies geschieht je nach Käsesorte bei Temperaturen von bis zu 55 °C. Je höher die Temperatur umso mehr Molke tritt aus und umso höher ist die Trockenmasse. Durch die weitere Verarbeitung wird der Wassergehalt und somit die Festigkeit und Lagerfähigkeit des Käses beeinflusst.

    Bestimmte Käsesorten werden aus Rohmilch hergestellt und tragen den Rohmilchhinweis. Dennoch kommt es während der Herstellung zu einer Erwärmung über 40° C. Dies ist bei Hartkäse das sog. Brennen des Bruchs. Dabei werden meist Temperaturen von 50 bis 60° C eingesetzt.

    Also Kurz: Meiner Ansicht keine Rohkost, es sei denn eigene Herstellung bei Temperaturen unter 50°C.

  7. Keisha Carver




    Hallo Birte, ein Schritt zur Milchbehandlung ist u.a. Dauererhitzung, Pasteurisierung oder Hocherhitzung, sofern nicht Rohmilchkäse hergestellt werden soll. Entsprechend der weiteren Verarbeitung wird der Käsebruch dann noch vorsichtig erhitzt, damit sich das Bruchkorn weiter zusammenzieht und dabei noch mehr Molke herauspresst (Synärese). Dies geschieht je nach Käsesorte bei Temperaturen von bis zu 55 °C. Je höher die Temperatur umso mehr Molke tritt aus und umso höher ist die Trockenmasse. Durch die weitere Verarbeitung wird der Wassergehalt und somit die Festigkeit und Lagerfähigkeit des Käses beeinflusst. Bestimmte Käsesorten werden aus Rohmilch hergestellt und tragen den Rohmilchhinweis. Dennoch kommt es während der Herstellung zu einer Erwärmung über 40° C. Dies ist bei Hartkäse das sog. Brennen des Bruchs. Dabei werden meist Temperaturen von 50 bis 60° C eingesetzt. Also Kurz: Meiner Ansicht keine Rohkost, es sei denn eigene Herstellung bei Temperaturen unter 50°C.

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