Autor:
Erstellt am: 16. Mai 2012 | 0 Kommentare
Profisportlerin Randy Bülau und Rohkost Teil 3
Seit der Bundesliga Saison 2011/2012 unterstützt Keimling Naturkost die Profi Handball Damenmannschaft des Buxtehuder Sportvereins, die im Jahr 2011 Vizemeister in der Bundesliga geworden ist. Auch dieses Jahr sind die jungen Frauen wieder Pokal-Anwärterinnen.
Einer der Spielerinnen, Randy Bülau hat sich auf ein vierwöchiges Rohkost Experiment eingelassen und fasst hier für uns zusammen, welche Erfahrungen Sie bis zum 18. Tag ihres Experiment gemacht hat.
“18 Rohkost Tage sind bereits vergangen und ich stelle immer wieder fest, dass das Buch “Randy goes Raw” noch viele ungelesene Seiten enthält.
Autor:
Erstellt am: 14. Mai 2012 | 0 Kommentare
Profisportlerin Randy Bülau und Rohkost Teil 2
Randy Bülau ist Profi-Handballerin und spielt seit dem Jahr 2008 für den Buxtehuder Sportverein. Die Mannschaft ist super erfolgreich unterwegs. Auch dieses Jahr haben sich die jungen Frauen wieder den Weg bis zur Meisterschaft durchgekämpft, diese Woche steht das Team im Finale.
Im letzten Rohkost Beitrag erzählte uns Randy von ihrem vierwöchigen Rohkost Experiment und von den Vorbereitungen dafür. Während dieses Rohkost Experiments nahm die junge Frau nichts anderes zu sich als Rohkost. Heute erzählt sie uns von der Durchführung.
Autor:
Erstellt am: 11. Mai 2012 | 0 Kommentare
Profisportlerin Randy Bülau und Rohkost Teil 1
Randy Bülau ist Profi-Handballerin und spielt seit dem Jahr 2008 für den Buxtehuder Sportverein. Die Mannschaft ist so erfolgreich, dass sie unter anderem im Jahr 2010 Challenge-Cup Sieger und im Jahr 2011 Vizemeister in der ersten Handball-Bundesliga geworden ist. Dieses Jahr stehen sie wieder im Finale im Kampf um den Meistertitel.
Autor:
Erstellt am: 30. April 2012 | 1 Kommentar
Rohkost mit dem Sedona Dörrgerät in Berlin
Gourmet Rohkoch Boris Lauser schreibt für uns über seine Erfahrungen mit dem Sedona Dörrgerät.
“Nach meinem fünfmonatigen Auslandsaufenthalt, wo ich meinen Rohkost Gourmet Raffinessen nochmals einen Feinschliff auf der Matthew Kenney Academy in den USA verschafft habe, um anschliessend in Asien ein Rohkost Seminar auf Bali und Workshops in Singapur zu leiten, bin ich Anfang März mit vielen neuen Eindrücken wieder in Berlin angekommen. weiterlesen »
Autor:
Erstellt am: 27. April 2012 | 1 Kommentar
Der Vitamix verzaubert Bali
Heute schreibt Berlins Rohkost Gourmet Koch Boris Lauser für uns über sein wunderbares Rohkost Retreat auf Bali.
“Nach meiner Ausbildung zum Spiritual Life Food Instructor im weltbekannten Institut The Tree of Life von Dr. Gabriel Cousens in Arizona, USA, war nach meiner Heimkehr nach Deutschland die erste Anschaffung ein Vitamix. Und dieser ist auch bis zum heutigen Tag mein Lieblingsgerät in der Zubereitung meiner ausgefallenen Gourmet Rohkost Kreationen geblieben.
Autor:
Erstellt am: 1. September 2011 | 1 Kommentar
Rohkost – Ganzheitlich Lernen von W.E.Die Kinder, die meine Lerntherapie besuchen, lieben es , wenn ich Ihnen zu Beginn des Unterrichts einen grünen Smoothie nach ihren Wünschen mixe. Da dürfen Sie beispielsweise jungen Löwenzahn aus dem Garten holen und sich die Lieblingsfrüchte dazu aussuchen. Im Nu wird die Frischkost gemixt. Die Hirn- und somit die Lernarbeit geht zügig voran, wenn zu Beginn der Lektion ein wohlschmeckender grüner Smoothie getrunken wird! Ich würze jeweils noch mit Bourbonvanille und Agavennektar nach, die Kinder liebens süss. Ein Hit!! Die Mütter fragen schon nach Rezepten! |
Autor:
Erstellt am: 1. September 2011 | 6 Kommentare
Rohkost: Endlich gefunden, was ich lange gesucht habe von R. Schmid
Vorweg ein paar kleine Begebenheiten aus meiner Kindheit:
Ich wunderte mich immer darüber, daß Tiere alles roh fressen und nur wir Menschen alles kochen müssen. Im Alter von ca. 10 Jahren fragte ich dann meine Mutter, warum wir zwar grünen Salat essen, aber kein Gras, denn Gras und Salat wären doch vom Aussehen her fast dasselbe. Meine Mutter gab mir zur Antwort, daß wir Menschen kein Gras verdauen können. Ihre Antwort half mir jedoch nicht, zu verstehen nicht, warum wir grünen Salat offenbar verdauen können und warum grünes Gras nicht.
Wenn meine Mutter Gemüse schnibbelte zum Kochen, dann naschte ich gerne verstohlen etwas vom Schneidbrett. Sie mahnte jedoch: „Nein, laß das, davon kriegst du nur Bauchweh. Das muß man erst kochen!“
Oder wenn sie fürs Apfelkompott Äpfel schälte, war ich ganz scharf auf die abfallenden Schalen – die naschte ich mit höchstem Genuß. Meine Mutter sah das alles gar nicht gerne. Aber es schmeckte roh halt soo guut! Viel besser als im gekochten Zustand!
Sogar Teig – mit rohen Eiern – aß ich am liebsten im Rohzustand! Mmmmh – lecker!!
Und: Ich bekam aber von diesen rohen Sachen kein einziges Mal Bauchweh!
Meine Mutter gab sich große Mühe, mich von gesunder Rohkost abzuhalten. Den grünen Salat, den meine Mutter in den höchsten Tönen lobte, daß der ja doch soooo gesund sei, den mochte ich überhaupt nicht. Für mich schmeckte der nur nach Essig. Und Fleisch mochte ich auch nicht, Mama versuchte aber immer wieder, mich dazu zu überreden, das „gesunde“ und „kraftspendende“ Fleisch zu essen. Irgendwann begriff ich, wenn meine Mutter ein Nahrungsmittel hochlobte, daß es mir dann garantiert nicht schmecken wird.
Als Kind war ich allerdings immer wieder krank (Schnupfen, Erbrechen, alle möglichen Kinderkrankheiten,…). Im Alter von ca. 15 Jahren ging es dann los mit Schlappheit, entsetzlichen Depressionen (ich hing nur noch apathisch herum), Lebensunlust, innerer Unruhe, heftigsten Aggressionsausbrüchen, Schulversagen usw. Mein Vater war Arzt und hat mich neben der Impferei gut mit Medikamenten versorgt!
Im Alter von ca. 19 Jahren ging es bei mir dann los mit massivsten Verdauungsbeschwerden mit äußerst schmerzhaften Blähungen – fast täglich und rund um die Uhr. Und Periodenschmerzen, die sich gewaschen haben! Und immer mehr Beschwerden kamen zusammen. Kein Arzt fand eine Ursache, keiner konnte mir helfen. Im Alter von ca. 30 Jahren distanzierte ich mich dann von den Ärzten. Verzweifelt vor Schmerzen im Bauch machte ich mich nun selber auf die Suche nach einer Lösung und fing an, eine Ernährungsform nach der anderen durchzuprobieren, und ich betrieb intensivste Körperbeobachtung.
Bei der Vollkornkost wurde alles noch schlimmer! Ich verstand das überhaupt nicht, denn ich dachte, ich ernähre mich doch jetzt sooo gesund! Durch genaueste Beobachtung fand ich heraus, daß ich mich vom Brot verabschieden muß! Und so verschwanden dann nach und nach so einige Nahrungsmittel von meinem Speiseplan. Im Alter von ca. 32 Jahren kam ich dann zum ersten Mal mit der Rohkost in Kontakt. Zum ersten Mal in meinem Leben erfuhr ich nun ein deutliches Nachlassen der Beschwerden. Über längere Zeit pendelte ich nun zwischen Rohkost und Kochkost und machte dabei wertvollste Beobachtungen und Erfahrungen, die mich immer mehr bestärkten, daß Rohkost mein Weg ist.
Im August 2010 hatte ich wieder mal eine heftige Grippe mit Fieber. Ich hatte nur nach zwei Dingen Verlangen: Im Bett liegen und Orangen essen. Während des Gesundwerdens wuchs ich dann wie von selbst in die Rohkost hinein, denn ich hatte einfach auf nichts anderes mehr Lust.
Jetzt bin ich 54 Jahre alt und ernähre mich seit 1 Jahr von leckeren, reifen Früchten, Wildkräutern, Wurzeln, Nüssen und Trockenfrüchten. Bei „Ausflügen“ in die Kochkost bekomme ich umgehend eine unangenehme Quittung serviert.
Mittlerweile esse ich neben den Wildkräutern sogar stinknormales, junges Gras (!!!!) aus meinem Garten – und es schmeckt unglaublich lecker! Was für ein Triumph über das, was meine Mutter mir als Kind übers Gras erzählt hatte! Keine Spur von Unverdaubarkeit!
Gesundheitlich geht es mir inzwischen blendend und ich bin fit wie noch nie in meinem Leben! Und ich bin jetzt einfach glücklich – einfach so! Ich empfinde tiefen inneren Frieden und eine nie gekannte Ausgeglichenheit!
In den vergangenen 20 Jahren hatte ich als Ergebnis meiner intensiven Körperbeobachtung 3 DIN-A-4-Blätter vollgeschrieben mit großen und kleinen körperlichen, psychischen und geistigen Beschwerden. Diese bin ich nun – bis auf drei – alle losgeworden! Ich fühle mich total verwandelt im Vergleich zu früher!
Und wenn ich mal krank bin, ist mittlerweile am nächsten Morgen alles wieder vorbei! Durch Ehec, Schweinegrippe und ähnliches lasse ich mich überhaupt nicht mehr beirren. Ich habe im Laufe vieler Jahre tiefstes Vertrauen in meine Selbstheilungskräfte gewonnen.
Ich brauche keine Medikamente und ich bin zutiefst davon überzeugt, wenn Medikamente für uns Menschen wirklich notwendig wären, diese am Baum wachsen würden.
Aus den vielen eigenen Erfahrungen heraus bin ich mittlerweile überzeugt davon, daß das, was uns unsere liebe Mutter Natur gibt – die rohe, naturbelassene Nahrung – die einzige für den Menschen artgerechte Nahrung ist!
Rohkost macht mich außerdem richtig satt und zufrieden, und davon brauche ich nur wenig zu essen. Von Kochkost konnte ich dagegen immer unendlich viel essen – bis ich das Gefühl hatte, ich platze bald. Ich war dann so richtig voll, aber nicht wirklich satt.
Meine frühere Ernährung war gut bürgerliche, bayerische Hausmannskost, wie sich es für einen richtigen Bayern halt „gehört“. Und eine tägliche Riesen-Portion an Süßigkeiten (z.B. 10 große Mohrenköpfe) mußte schließlich auch noch rein, da ich nach dem Essen immer das Gefühl hatte, es fehlt noch was.
Heute wundere ich mich darüber, was mein Körper über Jahrzehnte hinweg alles erduldet und toleriert hat. Für mich ist es ein Wunder, daß ich überhaupt noch lebe!
Je länger ich roh esse, umso absurder ist es für mich, in den Körper stark veränderte, zerstörte und maschinell hergestellte Nahrungsmittel hineinzulassen. Jedes Lebewesen ernährt sich aus der Natur, nur der Mensch zerstört seine Nahrung durch Kochen, bevor er sie ißt. Was für ein Irrsinn!
In letzter Zeit verspüre ich den Drang, andere Menschen anzustecken, Eigenverantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen und sich der immensen Selbstheilungskräfte der unglaublich weisen Natur bewußt zu werden und sich vertrauensvoll in ihre Hände zu begeben.
Zuletzt noch eine erfreuliche Entwicklung, die ich gerade erlebe: Ich bekomme immer mehr ein Gefühl für das Natürliche, Echte, Wahre überhaupt im Leben und kann immer mehr die Spreu vom Weizen trennen. Auch spüre ich immer mehr Klarheit im Wollen, Sicherheit bei Entscheidungen, nehme Energien wahr usw. usw. Ich bin sehr gespannt auf die weitere Entwicklung meines Lebens.
© R. Schmid
Autor:
Erstellt am: 18. August 2011 | 49 Kommentare
Gewinnspiel! Wir verlosen 5 Gutscheine á 50,- €
Rohköstlich Essen gehen und vegan essen gehen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Und das La Mano Verde in Berlin ist sicherlich eines der interessantesten Rohkost Restaurants der Republik.
Kann es da etwas Schöneres geben als einen Besuch in unserer pulsierenden Hauptstadt mit Gourmet Rohkost zu verbinden? Wir finden, dass das eine wunderbare Kombination ist!
Wir verlosen 5 Gutscheine á 50,- € für das Rohkost Restaurant La Mano Verde in Berlin. weiterlesen »
Autor:
Erstellt am: 25. Juli 2011 | 0 Kommentare
Diese Geschichte beginnt mit einem Ende: Nach 5 Jahren Leben und Arbeiten in einer Rohkost-Gemeinschaft in Sachsen-Anhalt, kündigte meine linke Hüfte ihren Dienst und mir war klar, dass der Zeitpunkt meiner seit Jahren hinausgezögerten Operation gekommen war. Ich versorgte zum letzten Mal die Pferde der Fuhrhalterei, verkaufte meinen geliebten Bauwagen und zog mit Krücken und Sack und Pack gen Süddeutschland, um mir in einer Fachklinik bei Stuttgart eine neue Hüfte einsetzen zu lassen.
Schwäbisch perfekt war alles, außer – wie kann es für eine Rohköstlerin anders sein – das Essen. Und da ich darauf vorbereitet war, deckte ich mich ein mit Rohköstlichkeiten und bestellte mit Hilfe der freundlich-zwinkernden Diätassistentin „Rohkost“ als „Sonderkost“. Jeden Tag Salat und Obst – im Schwesternzimmer wurde viel über mich gelacht, aber man ließ mich machen, schließlich schritt meine Genesung schnell voran und nach 10 Tagen konnte ich die Reha antreten.
Und das gleiche von vorne: das Essen. Vorbereitet wie ich war… ja, ich hatte wieder Rohköstlichkeiten eingepackt. Und ich hatte die grandiose Idee, mir frische Wildkräuter schicken zu lassen und sie in meinem neuen Personal Blender zu köstlichem grünen Smoothie zu vermixen. Und es kam noch besser: bei meinen langsamen Spaziergängen – immer noch auf Krücken – entdeckte ich wunderbare Wildkräuterwiesen und begann mit dem Pflücken mit Wildkräutern. Ziemlich akrobatisch muß das ausgesehen haben.
„Mit G´walt g´sund wära?!“ war wohl die grandioseste Bemerkung eines Einheimischen bei meinem Anblick.
Aber man ließ mich machen, … Geschmunzelt wurde viel über mich, das Servicepersonal hatte immer Extra-Obst für mich, die Frau an der Rezeption wußte immer schon, wem die Päckchen von Keimling gehörten.
Ein Jahr ist das jetzt her. Inzwischen bewirtschafte ich meinen eigenen Wildkräutergarten und trinke jeden Tag genüßlich meinen grünen Smoothie.
Übrigens hab ich mich verliebt, in eine Anästhesistin – als ich noch auf Krücken ging – und auch sie liebt grünen Smoothie, sagt sie mir doch gerne: Krieg ich heut noch ganz viel von dem grünen Zeuch?!
©S.Schneider
Autor:
Erstellt am: 25. Juli 2011 | 0 Kommentare


