Maronen – die aromatischen Esskastanien

Warme Maronen bekommt man in der kälteren Jahreszeit an vielen Ecken an kleinen Ständen angeboten. Der klassische Maronimann bereitet die herbstlichen Köstlichkeiten in kleinen Öfen meist geröstet zu. Als Snack zwischendurch sind sie hervorragend geeignet. Aber habt ihr euch schon mal Gedanken gemacht, wie gesund Esskastanien und Maronen eigentlich sind? Und wo liegt hier eigentlich der Unterschied? 😉

Von Natur aus basisch und glutenfrei

Als Maronen bezeichnet man weitergezüchtete Esskastanien, die noch aromatischer sind und mit einem höheren Stärkegehalt überzeugen. Maronen eignen sich perfekt als gesunde Leckerei zwischendurch. Wenn ihr also demnächst an einem Maronistand vorbeikommt, gönnt euch einen lecker-warmen Snack. Kohlenhydrate, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe finden sich allesamt in der kleinen Köstlichkeit vereint. Dank ihrer komplexen Kohlenhydrate machen Maroni und Esskastanien lange satt und lassen den Blutzuckerspiegel nur sehr langsam ansteigen.

Wie verzehrt man Esskastanien am besten?

Maronen eignen sich super als Beilage für verschiedenste Gerichte zum Beispiel in Form von Maronenpüree. Vor allem in der kalten Jahreszeit schmecken die Kastanien mit weihnachtlichen Gewürzen wie Nelke, Zimt und Mesquite und machen sich hervorragend als Verfeinerung in Gebäck und Keksen. Ihr sucht eher eine gesunde, leicht salzige Knabberei? Dann röstet euch die Maronen mit einem Öl eurer Wahl und etwas Salz. Ebenfalls beliebt sind die vitaminhaltigen Esskastanien als Zusatz im Salat. Dank des Stärkegehalts bleibt ihr länger satt und habt je nach Geschmack ein süßes oder salziges Topping. Lasst es euch schmecken!