Der Salat für Herbst und Winter: Draußen ist es ungemütlich nass oder schon knackig kalt. Das ist die Zeit, in der ein frischer Rotkraut-Salat am besten schmeckt. Mit dem Le Rouet Spiralschneider verarbeiten Sie im Nu Ihre Kohlköpfe für diese schöne Rotkraut-Salat-Variante.

Rotkraut, Rotkohl, Blaukraut oder Blaukohl – bei den verschiedenen Bezeichnungen gerät man ja ganz durcheinander. Sie alle bezeichnen dasselbe Gemüse, doch es hat einen ganz bestimmten Grund, dass sich die verschiedenen Namen entwickelt haben. die rohe Pflanze hat eine kräftige, violette Farbe. Und solange sie roh bleibt, ändert sich daran auch nichts.

Das Geheimnis des Rotkohls liegt in seinem Saft, denn der wirkt als Säure-Basen-Indikator. In Regionen, in denen der Kohl mit säurehaltigen Zutaten zubereitet wird, wie etwa Essig oder Wein, nimmt er eine rote Färbung an. In Niedersachsen und Baden etwa heißt deshalb Rohkraut oder Rotkohl. In Bayern, Schwaben und Franken hingegen verwendet man meist Zucker oder sogar Natron bei der Zubereitung des Krauts. Der Kohl nimmt dann eine bläuliche Färbung an. Folglich heißt das Gemüse in diesen Regionen Blaukraut oder Blaukohl.

Rotkohlsalat

Selbstgemachter Rotkraut-Salat

Menge:
4 Personen


Benötigte Geräte:

Spiralschneider

Zutaten:

2 kleine Köpfe Rotkraut
1 rote Zwiebel
5 EL Olivenöl extra vergine
2-3 EL frisch gepresster Zitronensaft
½ Bund Petersilie
Salz

Zubereitung:

1. Setzen Sie den mittleren Schneidekamm in den „Le Rouet“Spiralschneider ein und stellen Sie die Schnittbreite auf mittel. Spannen Sie nun den ersten Rotkrautkopf ein, sodass der Strunk vom Gemüsehalter erfasst wird. Verarbeiten Sie das Kraut und verfahren Sie ebenso mit dem zweiten Rotkohlkopf.

2. Hacken Sie die Petersilie und die Zwiebel und geben Sie sie zusammen mit den restlichen Zutaten über das Kraut. Verkneten Sie nun alles gut mit den Händen – hier eignen sich Gummihandschuhe hervorragend, um Verfärbungen an de Händen zu vermeiden. Lassen Sie den Salat einige Stunden ziehen und schmecken Sie ihn anschließend nochmals mit Salz und Pfeffer oder auch einem Spritzer Zitrone ab.

Tipp:
Verwenden Sie zusätzlich frische Äpfel, in kleine Würfelchen geschnitten. Die geben den Salat eine fruchtig-frische Note – eine beliebte Abwandlung dieses Salatklassikers!


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